



















Die Idee war, sich möglichst idiotisch zu verkleiden, und so einige Stunden durch die Stadt zu flanieren. Dabei auf die Reaktion der Mitmenschen zu achten und feststellen, wie das denn so ist, ein behinderter Vollidiot zu sein. Ergebnis: die meisten Menschen demonstrativ weggeschaut haben, bis auf Kinder, die es lustig fanden, und viele Männer, die mich mit einer Mischung aus Ekel und Schadensfreude betrachteten. Abschließend kann man sagen, dass der Aufzug noch weit von den wirklichen Höhen des Idiotismus war (ich hätte meine Unterhose über die Hose drüberziehen sollen), denn es sind drei Polizeiautos vorbeigefahren, und kein einziges ist angehalten; schlechte Wahl des Objektivs hat bessere Fotos verhindert, und außerdem war es sehr kalt. Aber es war ein Riesenspaß, und eine interessante Selbsterfahrung noch dazu. Kann ich nur empfehlen.




